Geschichte

Provinzhaus

Das Provinzhaus Friedrichsburg, auf dessen Gelände das Altenheim Friedrichsburg seit 1971 steht, wurde 1725 vom Baumeister Gottfried Laurenz Pictorius als Landsitz für den Domherrn Friedrich Christian von Galen erbaut. Das Haus wurde nach seinem Besitzer �Friedrichsburg� genannt.

Im Jahre 1851 wurde die Friedrichsburg vom Orden der Jesuiten erworben. Die Jesuiten nutzten das Anwesen fortan als Ordenshaus und Noviziat, bis ihnen der Aufenthalt auf deutschem Reichsgebiet durch das Reichsgesetz vom 4. Juli 1872 verboten wurde und sie die Friedrichsburg verkaufen mussten.

Das Haus ging infolgedessen wieder ins Eigentum des Erbkämmerers Ferdinand Graf von Galen über, der wiederum am 26. März 1888 einen Mietvertrag mit der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung schloss.

Im Jahre 1930 wurde die Friedrichsburg mitsamt dem umliegenden Terrain schließlich von den Schwestern von der Göttlichen Vorsehung erworben und ist auch heute noch in deren Besitz.
Altenheim

Ende 1960 begann die Planung unseres Altenheimes.

Gut dreizehn Jahre später, im Jahre 1973, bezogen die ersten 142 Bewohner unser Haus, davon 30 Ordensfrauen, um in der Friedrichsburg ihren Lebensabend zu verbringen.

1993 begann mit dem ersten Spatenstich der Neubau einer zusätzlichen Seniorenwohnanlage mit 28 Altenwohnungen. Daran anschließend wurde unser Altenheim grundlegend modernisiert.